Vergnügen sich bereits in der neuen Wasserlandschaft: Mädchen und Jungen vom Kindergarten „Regenbogenhaus“. Im Hintergrund (von links): Architektin Maybrit </b>Wrede</b> und die Förderer Renate </b>Luitjens</b> und Heidi Hartmann.

Emden
19.07.2007
 

Kinder können Wasser pumpen und stauen


 

Gestern wurde die neue Anlage im Van-Ameren-Bad an der Kesselschleuse vorgestellt. Sie wurde mit Spenden finanziert.


Emden /AR - Das Van-Ameren-Bad ist jetzt um eine Attraktion reicher. Kinder können in einer neuen Wasserlandschaft mit einer Pumpe und Staugeräten spielen. Die Anlage wurde gestern vorgestellt. „Es ist wieder ein kleines Mosaiksteinchen, um unser Bad attraktiver zu gestalten“, sagte Gerrit Symens, Vorsitzender des Fördervereins.

Die neue Anlage hat insgesamt rund 20 000.Euro gekostet. Sie wurde vor allem mit Spenden von der Ostfriesischen Volksbank sowie den Emder Firmen Fritzen & Co. und Klaas Siemens Stahlbau finanziert.

Entstanden war die Idee für die Anlage nach dem dem Tod von Vorstandsmitglied Udo Luitjens im vergangenen Jahr. Witwe Renate Luitjens und Tochter Heidi Hartmann wollten keine Blumenkränze, sondern Spenden für die Wasserlandschaft.

Für die Planung der Anlage war Landschaftsarchitektin Maybrit Wrede zuständig. Ausgeführt hat den Auftrag die Firma „Projekt Gartenbau“.


 


 

zur Übersicht

zum Seitenanfang

Presseberichte